Interessengemeinschaft Gesunder Boden

Ein Beitrag der IG Gesunder Boden

Autorin: Dr. Andrea Beste, https://www.gesunde-erde.net/, Mitglied im Fachbeirat der IG Gesunder Boden

Wer sind wir?
Die Interessengemeinschaft gesunder Boden e. V. (mit fast 600 Mitgliedern) fördert die gegenseitige Vernetzung der Mitglieder und die Zusammenarbeit mit Landwirten, Wissenschaftlern, Behörden, Tierärzten, Ärzten, usw. Es findet ein Wissensaustausch mit dem Ziel statt, gesunde, lebendige und humusreiche Böden aufzubauen. Ferner beteiligt sich der Verein z. B. an Forschungsvorhaben in den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt- und Boden- sowie Gewässerschutz. Hinzu kommen noch zahlreiche Veranstaltungen mit Fachvorträgen und diverse Gesprächsrunden.

Aufgabe & Ziel des Vereins
Aufbau von gesunden Böden als Grundlage für gesundes Wasser, gesunde Pflanzen, Tiere und Menschen.
Mehr Infos unter: https://www.ig-gesunder-boden.de/ 

Gesunde Böden sind viel mehr als Grundlage für gesunde Nahrungsmittel


Beispiel Trinkwasser
Verunreinigungen aus diffusen Quellen belasten EU-weit 50 Prozent der Oberflächengewässer und 33 Prozent der Grundwasserkörper beträchtlich. Seit Juli 2017 laufen insgesamt gegen sieben Staaten in Europa Vertragsverletzungsverfahren wegen nicht Einhaltens der Wasserrahmenrichtlinie. Hauptquelle diffuser Verunreinigungen ist laut Bericht der EU-Kommission die Landwirtschaft. Die jährlichen Kosten zur Bereitstellung von Trinkwasser in Europa liegen nach ihren Angaben bei 46,5 Milliarden Euro[1]. Eine Studie der Weltbank von 2019 zur globalen Wasserqualität zeigt: Mehr als die Hälfte des weltweit eingesetzten Stickstoffdüngers landet im Wasser oder als extrem klimaschädliches Lachgas in der Luft. Nitrate sind weltweit die am häufigsten gefundene chemische Verschmutzung des Grundwassers. Die Kosten der Schäden überwiegen die wirtschaftlichen Vorteile der Kunstdüngereinsätze bei weitem. Der Report zieht das Fazit:

Die Auswirkungen der Stickstoffverschmutzung werden als eines der wichtigsten Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts betrachtet. (…) Die Welt hat die sichere Grenze des Planeten für den Stickstoffaustrag voraussichtlich überschritten.“ [2]

Unsere Böden sind nicht gemacht für synthetischen Stickstoffdünger. Abgesehen von der energieintensiven und klimaschädlichen Produktion und der Wasserverschmutzung schädigt ihr Einsatz auch das Bodenmikrobiom, allen voran Mykorrhizzapilze [3]. Was wir brauchen sind gesunde, humusreiche Böden und das schafft man nur mit naturbasiertem Dünger, das heißt Stickstoff aus Leguminosen, tierischem organischem Dünger und Kompost. Besonders die Verzahnung von Tierhaltung und Ackerbau spielt hierbei eine Rolle, da gerade die Exkremente von Grasfressern eine besonders förderliche Wirkung auf die Bodenbiologie haben [4].

Hohe Humusgehalte senken den Stickstoff-Bedarf dabei erheblich. Und entgegen der Behauptung, ein zu hoher Humusgehalt führe zu Auswaschungen, ist dies nur bei grob falscher Betriebsführung der Fall. In der Regel führt ein höherer Humusgehalt zu potentiell deutlich weniger N-Auswaschung [5].

Gesunde Böden dagegen können bis zum 4-fachen ihres Eigengewichtes an Wasser aufnehmen und reinigen. Die biologische Reinigungsleistung übersteigt die physikalische im Boden entscheiden, daher reinigen biologisch aktive Böden Wasser deutlich besser [6].

Beispiel Klimawandel und Hochwasser
Die Intensität der Starkniederschlagsereignisse im Sommer und Winter hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Starkniederschläge werden wahrscheinlich in den meisten Teilen Europas im Zuge des Klimawandels häufiger auftreten [7]. Eine Studie zu agrarrelevanten Extremwetterlagen, an der unter anderem das Thünen-Institut für Betriebswirtschaft in Deutschland beteiligt war, belegt die Zunahme der Hochwasser- und Erosions- Gefährdung in den nächsten Jahren. Die Kosten für Schäden durch Überflutungen werden für die EU bei Ackerkulturen mit 200 Euro bis 1000 Euro je Hektar (für betroffene Äcker allein) angegeben [8]. Die jährlichen Schäden durch Hochwasser lagen in den 27 EU-Staaten insgesamt 2011 bei 6,4 Milliarden Euro. Jedes Jahr sind etwa 250 000 Menschen von Hochwasserereignissen betroffen[9]. Etwa 970 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden gehen darüber hinaus in der EU jedes Jahr durch Wassererosion verloren [10]. In Deutschland betrug der durchschnittliche Bodenverlust zwischen 2000 und 2010 auf stark gefährdeten Beobachtungsflächen über fünf Tonnen pro Hektar und Jahr (entspricht einem Bodenverlust von mehr als 0,5 Millimeter pro Jahr). Ein Viertel aller Flächen in Deutschland sind davon betroffen [11].

Hangneigung und Niederschlagsintensität sind wesentliche Faktoren für Erosion und Hochwasser. Zunehmende Versiegelung spielt ebenfalls eine große Rolle. Doch ein Faktor wird bisher so gut wie nicht berücksichtigt: Bodenverdichtung. Böden leiden in vielen intensiv bewirtschafteten Regionen Europas und auch Deutschlands an zunehmender Verdichtung. Luca Montanarella, sozusagen der oberste Bodenschützer der EU-Kommission, fasst die Ergebnisse des europäischen Bodenbeobachtungssystems LUCAS folgendermaßen zusammen: Böden unter landwirtschaftlicher Nutzung zeigen zunehmend die Symptome Humusverlust, Erosion und Bodenverdichtung [12]. Die Böden halten das Wasser nicht mehr in der Fläche. Die „Regenverdaulichkeit“ sinkt. Dabei sind gleich drei wichtige Bodenfunktionen gestört: Die Aufnahmefähigkeit für Regen (Erosions- und Hochwasserschutz), die Speicherfähigkeit (Anpassung an den Klimawandel, Erntesicherung) und die Grundwasserreinigung und -neubildung. Besonders im Frühjahr ist dies auf flachen Flächen zu beobachten: Auf immer mehr Ackerflächen steht immer länger das Wasser. Auf der anderen Seite verursachen Dürreperioden massive Ernteschäden, weil das Wasser zwar auf den Böden stand, aber nicht länger von ihnen gespeichert werden konnte.

Das EU-Forschungsprojekt SOILSERVICE, an dem elf europäische Universitäts- und Forschungsinstitute beteiligt waren, hat in seinem Bericht von 2012 eindeutig festgestellt, dass eine intensive Landwirtschaft zu einem Verlust der biologischen Vielfalt im Boden führt. Enge Fruchtfolgen, intensive Düngung und ein hoher Pflanzenschutzmitteleinsatz sowie das Fehlen von organischem Material führen zu einer Verschlechterung der biologischen Vielfalt im Boden und zu Humusschwund. Und genau das bewirkt langfristig Verdichtung. Das Projekt SOILSERVICE zeigte auch, dass die meisten Bodenökosystemdienstleistungen (sauberes Trinkwasser, Erosionsvermeidung, Hochwasserschutz) positiv mit dem Humusgehalt korrelieren [13].

Ein Gramm Boden in gutem Zustand kann bis zu 600 Millionen Bakterien verschiedener Arten enthalten, darüber hinaus, Pilze, Algen, Einzeller, Fadenwürmer, Regenwürmer, Milben, Asseln, Springschwänze, Insektenlarven etc.. Hochgerechnet auf einen Hektar ergibt das ca. 15 Tonnen Lebendgewicht, also vergleichbar dem Gewicht von 20 Kühen. In einem komplizierten Nahrungsnetz zersetzen Mikroorganismen und Bodentiere organisches Material und bilden neue Substanzen, die wiederum Nährstoffe für andere Bodenlebewesen und Pflanzen sind oder als Huminstoffe Bodenstruktur und Stoffaustausch günstig beeinflussen. Bodenlebewesen lockern den Boden auf oder verkleben Bodenteilchen. Sie tragen entscheidend zur Strukturbildung bei, fördern die Durchlüftung und erhöhen die Infiltrations- und Speicherfähigkeit für Wasser[14]. Die einseitige, Stickstoff betonte Düngung und enge Fruchtfolgen halten jedoch nicht genügend Nahrung für die Mikroorganismen bereit. Geht die biologische Vielfalt in den Böden dadurch zurück, fallen auch alle diese Mechanismen weg. Der Boden ist nur noch Verankerungsplatz für einseitig ernährte Hochleistungspflanzen. Der Ertrag ist noch passabel, aber die Bodenfunktionen, die mit einer guten Bodenstruktur zusammenhängen sind massiv gestört [15].

Gesunde Böden = sauberes Trinkwasser, Hochwasserschutz, Klimaregulierung – und nicht zuletzt: gesunde Nahrungsmittel

Ist der Boden in einem guten Zustand, also nicht versiegelt, verkrustet oder verdichtet, dann sickert der größte Teil des auf ihn fallenden Regens ein. Unter natürlichen Bedingungen wird ein Teil des Wassers für längere Zeit gespeichert und steht den Pflanzen und Bodentieren zur Verfügung, der Rest versickert gereinigt und trägt zur Grundwasserbildung bei. Eine hohe biologische Aktivität im Boden zu fördern ist DAS grundlegende Prinzip des ökologischen Landbaus [16]. Dieses System unterstützt auf diese Weise eine gute Bodenstruktur, die weniger erosionsanfällig ist und deutlich mehr Wasser speichern kann [17]. Bodenerosion ist daher bei humusbetonter Bewirtschaftung, wie im ökologischen Landbau ebenfalls deutlich reduziert, das zeigen viele Studien [18]. Das liegt zum großen Teil an der deutlich besseren Bodenstruktur, die eine deutlich höhere Aggregatstabilität aufweist [19].

Der Vorteil liegt auf der Hand. Neben dem Hochwasserschutz profitiert die Landwirtschaft direkt selbst, wenn die Wasseraufnahme und -speicherfähigkeit der Böden steigt. Die Erntesicherheit erhöht sich deutlich, wenn Böden einen ausgeglichenen Wasserhaushalt haben und gut Wasser speichern können.

Gesunde, humusreiche Böden haben darüber hinaus viele positive Wirkungen auf Nutzpflanzen. Diese sind deutlich weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten und brauchen daher wenig, bis keine Pestizide.

Es gibt eine ganze Reihe an Studien, die sich mit der Pestizidbelastung von Lebensmitteln und ihren Auswirkungen auf unseren Körper und unsere Gesundheit befasset haben. So können Pestizidrückstände zum Beispiel im Urin nachgewiesen werden. Eine Umstellung auf eine Ernährung, die größtenteils aus Öko-Lebensmitteln besteht, konnte diese Rückstände von chemisch-synthetischen Pestiziden im Urin um mehr als 60 Prozent verringern [20]. Gleichzeitig konnte eine Ernährung mit überwiegend biologischen Lebensmitteln laut einer französischen Studie auch dazu beitragen, das Krebsrisiko um 25 Prozent zu verringern [21]. Pestizide können sich aber auch auf unsere Verdauung auswirken: Glyphosat kann zum Beispiel nachweislich Darmzotten angreifen und Darmbakterien beeinflussen. Das kann die Nährstoffaufnahme stören und sogar eine Rolle in der Entwicklung von Zöliakie spielen [22].

Auch wenn es um wichtige Nährstoffe geht, schneiden ökologisch erzeugte Produkte oft besser ab, als konventionell produzierte. So können biologisch angebaute Tomaten fast die doppelte Menge an Flavonoiden enthalten als konventionell hergestellte. Flavonoide (v.a. Quercetin, Kaempferol, Naringenin) können nachweislich Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Dabei haben Forscher einen möglichen Zusammenhang zwischen Überdüngung und einem geringeren Gehalt an diesen Metaboliten in konventionell hergestellten Tomaten festgestellt [23]. Auch bei Erdbeeren konnten ähnliche Vorteile erwiesen werden: Bei einem Vergleich von konventionell und ökologisch angebauten Erdbeeren, fanden Forsche heraus, dass die Bio-Erdbeeren eine wesentlich höhere antioxidative Aktivität (8,5 Prozent mehr), Ascorbinsäure (9,7 Prozent mehr) und Gesamtphenole (10,5 Prozent mehr) aufwiesen [24].

Das sind nur einige wenige Beispiele, doch sie zeigen deutlich: Gesunde Böden haben für uns eine Vielzahl von positiven Wirkungen, man nennt es auch „Ökosystemdienstleistungen“, die entscheidend für unser Überleben und unsere Lebensqualität sind.

Die Fähigkeit des Menschen, sich zielgerichtet die Ressource Boden nutzbar zu machen, war und ist Grundlage aller Kulturen der Menschheit. In seinem Buch „Kollaps“ bezeichnete Jared Diamond den falschen Umgang mit dem Boden und daraus folgend den Rückgang der Bodenfruchtbarkeit und die Erosion als eine Ursache für den Zusammenbruch vieler früherer Kulturen [25] . Gesellschaften, die sich im tiefsten Glauben technischer Überlegenheit befanden, steuerten trotz deutlicher Alarmzeichen für die Übernutzung der natürlichen Ressourcen weiter in Richtung Katastrophe. David R. Montgomery beschreibt Ähnliches in seinem Buch „Dreck. Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert“ auch für unsere heutige Gesellschaft [26] . Wir sollten daher unsere Aufmerksamkeit früh genug auf den Zustand des Bodens lenken. Der Boden ist für unser Überleben mindestens so wichtig wie das Klima.

Quellenangaben:
[1] EK (2018): Wasserrahmenrichtlinie
[2] The World Bank (Hrsg.), “Quality Unknown –The inivisible water crisis”, Washington, 2019
[3] Beste, A., Lorentz, N. (2022): Down to earth – why soils play a key role in ecosystem-based adaptation. (Ed.): giz/BMUV.
[4] Redelberger, H. (1998): Organischer Dünger – Festmist. In: Springer Loseblatt System Ökologische Landwirtschaft. Pflanzenbau, Tierhaltung, Management 1, Lünzer, I.; Vogtmann, H. (Hg.), Heidelberg, New York.
Schinner, F.; Sonnleitner, R. (1996): Bodenökologie 2: Bodenbewirtschaftung, Düngung und Rekultivierung. Mikrobiologie und Bodenenzymatik. Berlin
[5] SOILSERVICE (2012): Conflicting demands of land use, soil biodiversity and the sustainable delivery of ecosystem goods and services in Europe
[6] Schinner, F.; Sonnleitner, R. (1996): Bodenökologie 1: Grundlagen, Klima, Vegetation, Boden-
typ. Mikrobiologie und Bodenenzymatik. Berlin
[7] EEA, Zugriff 02/2018: https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/indicators/precipitation-extremes-in-europe-3/assessment
[8] Thünen-Institut für Betriebswirtschaft (2015): Agrarrelevante Extremwetterlagen und Möglichkeiten von Risikomanagementsystemen Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).
[9] Feyen, L. et al. (2011): Fluvial flood risk in Europe in present and future climates, Climatic Change, DOI 10.1007/s10584-011-0339-7
[10] IAASTD (2008): International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (www.weltagrarbericht.de)
[11] UBA, Zugriff 02/2018: https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/bodenbelastungen/erosion#textpart-5
[12] Vortrag Luca Montanarella, 31. 1.2018 im Europäischen Parlament.
[13] SOILSERVICE (2012): Conflicting demands of land use, soil biodiversity and the sustainable delivery of ecosystem goods and services in Europe.
[14] SCHINNER, F.; SONNLEITNER, R. (1996 a): Bodenökologie 1: Grundlagen, Klima, Vegetation, Bodentyp. Mikrobiologie und Bodenenzymatik. Berlin
[15] Beste, A. (2005): Landwirtschaftlicher Bodenschutz in der Praxis. Grundlagen, Analyse, Management. Erhaltung der Bodenfunktionen für Produktion, Gewässerschutz und Hochwasservermeidung. Verlag Dr. Köster
[16] Mariott, E.; Wander, M. (2006): Total and Labile Soil Organic Matter in Organic and Conventional Farming Systems. SOIL SCI. SOC. AM. J., VOL. 70
[17] Schnug, E. und Haneklaus, S. (2002): Landwirtschaftliche Produktionstechnik und Infiltration von Böden: Beitrag des ökologischen Landbaus zum vorbeugenden Hochwasserschutz. FAL, Landbauforschung Völkenrode 52
Zeiger, M.; Fohrer, N. (2009): Impact of organic farming systems on runoff formation processes—A long-term sequential rainfall experiment. In: in Soil and Tillage Research 102(1)
Levin, K. (2017): Erosions- und Hochwasserschutz: Chancen durch Ökolandbau. In: In: LFL: Landwirtschaft im Klimawandel- Lösungen, die Geld sparen.
[18] Unter anderem: Verity, G. E. et al. (1990): Soil erosion effects on soil quality and yield. Can. J. Soil Sci. 70
Auerswald et al. (2003): Erosion potential of organic versus conventional farming evaluated by USLE modelling of cropping statistics for agricultural districts in Bavaria. Soil Use Management 1
Kainz M. et al. (2009): Wirkungen des Ökologischen Landbaus auf Bodenerosion. http://orgprints.org/14385/
Sebastian Arnholda et al. (2014) Conventional and organic farming: Soil erosion and conservation potential for row crop cultivation. In: Geoderma Volumes 219–220, May 2014
Beste A. (2004): Vorsorgender Erosionsschutz im Ackerbau – Förderung der Lebendverbauung durch Fruchtfolge, organische Düngung und angepasste Bodenbearbeitungstechnik. In „local land and soil news“, the bulletin of the European Land and Soil Alliance (ELSA) e.V.,“Erosion and Landslide – When Soil is moving away“ 10/11, 04
[19] Rodale Institute (2013): The Farming Systems Trial.
[20] Hyland, Carly, et al. “Organic diet intervention significantly reduces urinary pesticide levels in US children and adults.”
Environmental research 171 (2019): 568-575, online verfügbar: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30765100
[21] Baudry, Assmann, Touvier et al, “Association of Frequency of Organic Food Consumption with Cancer Risk: Findings from
the NutriNet-Santé Prospective Cohort Study” JAMA Intern Med. 178 (2018, 12): 1597–1606, online verfügbar: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30422212/
[22] Samsel & Seneff, “Glyphosate, pathways to modern diseases II: Celiac sprue and gluten intolerance”, Interdiscip Toxicol. (2013); 6(4): 159-84, online verfügbar: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24678255
[23] Mitchell, Hong, Koh et al., “Ten-Year Comparison of the Influence of Organic and Conventional Crop Management
Practices on the Content of Flavonoids in Tomatoes”, Journal of Agricultural and Food Chemistry (2007), 55;15: 6154-6159,
online verfügbar: https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf070344%2B
[24] Reganold, Andrews, Reeve, Carpenter-Boggs et al., „Fruit and soil quality of organic and conventional strawberry
agroecosystems“ (2010), PLOS ONE 5(10), online verfügbar:
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.001234
[25] Diamond, J. 2005: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen.
[26] Montgomery, D.-R. 2010: Dreck. Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert.

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