Einkaufen/Essen gehen ohne schlechtes Gewissen? Future Maps zeigt nachhaltige Alternativen mit einem Klick

Nachhaltigkeit für jeden von uns erschwinglich, leicht zugänglich und äußerst attraktiv zu gestalten – das ist die inspirierende Mission von Future Maps. In einer Welt, die immer undurchsichtiger wird, wenn es um Siegel, Greenwashing und vage „grüne Versprechungen“ der Industrie geht, ist diese digitale Karte ein unverzichtbarer Wegweiser.

Mit der Future Maps-App wird die Suche nach authentisch nachhaltigen Alternativen für unsere alltäglichen Bedürfnisse so einfach wie nie zuvor. Ob vegane oder vegetarische Restaurants, Bio- und Wochenmärkte, Fair-Fashion-Stores oder Secondhand-Läden, oder neue Wege zur Vermeidung von Überkonsum, wie beispielsweise Reparaturwerkstätten, Kleidertauschpartys oder aktive Teilnahme an urbanen Gärten – Future Maps arbeitet an einer Lösung für eine nachhaltige Welt, die für jeden von uns erreichbar ist.

Das holistische Sustainability Rating

Wie gewährleistet Future Maps nun also „echte Nachhaltigkeit“? Die Antwort liegt in einem strikten Bewertungssystem, das jedem auf der Plattform verzeichneten Ort verliehen wurde. Dieses Nachhaltigkeitsrating basiert auf den drei grundlegenden Säulen der Nachhaltigkeit: ökologische Nachhaltigkeit, soziale Nachhaltigkeit und Governance-Struktur. Jeder Ort wird einem umfassenden Kriterienkatalog unterzogen, der sicherstellt, dass der Ort eine hinreichende Anzahl an nachhaltigen Kriterien aufweist und sich nicht durch unnachhaltige Eigenschaften disqualifiziert.

Vorerst fokussiert sich Future Maps auf vegane und vegetarische Cafés und Restaurants, da hier eine schnelle und direkte CO2-Einsparung erzielt werden kann. Future Maps zeigt somit Orte, die nicht nur köstliche Speisen anbieten, sondern auch einen echten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Genossenschaft meets Digital Start-up: Future Maps gehört der Gemeinschaft

Die Future Cooperative eG, die treibende Kraft hinter Future Maps, hat bereits über 400 engagierte Mitglieder für ihre Vision begeistern können. „Als Genossenschaft gehört Future Maps nicht nur uns allen gemeinsam, sondern diese Rechtsform ermöglicht es uns auch, das Projekt langfristig und unabhängig aufrechtzuerhalten“, betont Simon Köhl, Vorstandsmitglied und Gründer.

Gleichzeitig ist Future Cooperative als digitales Start-up äußerst wettbewerbsfähig und hat die langfristige Vision, auch im Technologiebereich eine ernsthafte Alternative zu den „Giganten“ wie Google und anderen darzustellen. “Mit unserem innovativen Ansatz und unserer engagierten Community wollen wir nicht nur Nachhaltigkeit fördern, sondern auch im Tech-Umfeld neue Maßstäbe setzen“, sagt Simon Köhl.

Ein Netzwerk an starken Partner*innen

„Gemeinsam“ ist nicht nur das Leitmotiv der Genossenschaft, sondern auch das grundlegende Konzept von Future Maps. Dank der renommierten Partner wie Ecosia, Recup, der GLS Bank, dem Impact Hub München und GuudCard ist Future Cooperative in der Lage, einen echten Mehrwert für alle Nutzer zu bieten.

Das Kernteam von Future Maps setzt sich aus erfahrenen Fachkräften zusammen und wird durch hoch engagierte Ehrenamtliche verstärkt. Auch hier legt Future Maps großen Wert auf gemeinschaftliche Entscheidungsfindung. „Viele Entscheidungen zur weiteren Entwicklung treffen wir gemeinsam in unserem wöchentlichen Teammeeting. Größere Entscheidungen mit Einfluss auf Strategie oder Personal werden im Leadership Board besprochen, das sozusagen als erweiterter interner Vorstand fungiert. Diese kollektive Herangehensweise spiegelt unser Bestreben nach Transparenz und gemeinschaftlichem Engagement wider.“, so Fabian Hold, Mitgründer von Future Cooperative eG.

Große Pläne für 2024

Im Jahr 2024 steht der Live-Start der Future Maps-App bevor. Aktuell befindet sich die Beta-Testphase in vollem Gange, um die Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer*innen zu ermitteln. Dies ermöglicht es Future Maps kontinuierlich im Sinne der User*innen weiterzuentwickeln und noch benutzerorientierter zu gestalten.

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TransFARMation

Jetzt auch in Deutschland

Seit August 2023 gibt es nun auch in Deutschland einen Verein, der Landwirt:innen, die aktuell Eier-, Milch- oder Fleischprodukte herstellen, bei der Weiterentwicklung zu einer nachhaltigen Landwirtschaft ohne Tiernutzung professionell unterstützt.

Verena und Philipp aus Sigmaringen haben einen Bauernhof geerbt. Bisher wurde dort Milch produziert.
Sie wollen nun mit Ackerbau ihr Geld verdienen. Deshalb wird alles in einen Lebenshof umgewandelt, bei dem die Tiere bleiben dürfen, ohne ständig Milch geben zu müssen.