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Allgemein

Ein wichtiger Schritt weg von Einwegplastik

Über 80 Prozent des Meeresmülls besteht aus Kunststoffen. Das meiste davon sind Einwegplastikprodukte, die nur ein Mal oder nur kurz benutzt werden, bevor sie im Müll landen. Deshalb ist es ein großer Schritt in die richtige Richtung und weg von der Müllflut, dass ab Juli bestimmte Einwegplastikprodukte nicht mehr in den EU-Verkehr gebracht werden dürfen, für die erschwingliche plastikfreie Alternativen verfügbar sind. Dazu zählen u.a. Wattestäbchen, Einwegbesteck, Teller, Strohhalme, Rührstäbchen,

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Projekt-News

Sind Fruchtsamen die neuen Nüsse? Ein Startup verwandelt Obstkerne in Mehl, Öl und Milchalternativen

Die Kerne von Steinfrüchten (wie z.B. Pfirsiche, Kirschen oder Pflaumen) sind bisher aufgrund ihres Gehalts an giftigem Cyanid nicht gerade als Nahrungsquelle bekannt. Bei der Verarbeitung dieser Früchte entstehen daher nicht unerhebliche Mengen an Abfall. Das österreichische Startup Kern Tec hat sich jedoch vorgenommen, dies zu ändern: Die Firma extrahiert das Cyanid aus den Kernen und macht deren wertvolle Inhaltsstoffe somit zur Weiterverarbeitung nutzbar. So hat ein Aprikosenkern beispielsweise bis

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Projekt-News

Das MSC-Siegel – Verwirrung und Verbrauchertäuschung am Tiefkühlregal

Mit diversen, oft selbst erdachten Ökosiegeln wollen Hersteller Verbrauchern suggerieren, dass sie sich für ein nachhaltigeres Produkt entscheiden. Doch dem ist oft nicht so. Auch das MSC-Siegel für vermeintlich nachhaltig gefangenen Fisch gewährleistet keinen umweltfreundlichen Konsum. Die angesetzten Standards sind zu niedrig und dank zu seltener Kontrollen werden selbst diese noch oft umgangen. Somit kann man leider auch im Fall des MSC-Siegels von Greenwashing sprechen. MSC erlaubt Fangmethoden, die hohe

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Allgemein

Klimawandel-Risiken Karte online

Auch Deutschland ist vom Klimawandel betroffen. Was das für die verschiedenen Regionen im Einzelnen bedeutet, kann man nun anhand einer animierten Karte postleitzahlengenau nachschauen. Die lokalen Risiken unterscheiden sich stark nach Region – es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen und mehr über zukünftige Herausforderungen, Risiken sowie gebotene Handlungsfelder zu erfahren. Zu der Karte, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, geht es hier: Projektbezug: Projektsparte: Klimaschutz

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