Über die Gründerin

Wer, wie und warum?

Foto: Jan Huber

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie wir wohl heute leben und was wir wohl ändern müssten, damit es allen Menschen in Zukunft gut geht und wir unseren Heimatplaneten wirkungsvoll schützen. Insbesondere inspiriert mich der Künstler Hartmut Kiewert, mit dem ich die Utopie eines neuen Zusammenlebens von Menschen und anderen Tieren auf Augenhöhe teile.

Ich glaube an die Kraft und Bedeutung von Graswurzelbewegungen, die meiner Ansicht nach das Potenzial haben, eine Wende „von unten“ bzw. aus der Mitte der Zivilgesellschaft voranzutreiben. Die Stiftung Zukunft jetzt! ist daher ein echtes Herzensprojekt, mit deren Hilfe ich Missstände oder Verbesserungspotentiale adressieren, Netzwerke aufbauen und gemeinnützigen Bewegungen unter die Arme greifen möchte. Dabei folge ich dem Leitsatz „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

 Ich kann gut und gern darauf verzichten, mir ein Denkmal zu setzen, hoffe aber, nachhaltig etwas verändern zu können, getreu dem Leitsatz Mahatma Gandhis: „Sei du die Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest.“



Petra Martin, Gründerin und Vorständin der Stiftung

Meine Vision

Die Zukunft liegt in unserer Hand. Erforderliche Konzepte und Technologien, um die menschgemachte Systemkrise zu lösen und den nötigen Wandel einzuleiten, existieren bereits. Doch an der Umsetzung hapert es vielerorts noch.

Wir benötigen jetzt! einen Umbruch im Denken und im Handeln, um die Menschheit zukunftsfähig zu machen!

Ich glaube an das Prinzip der kritischen Masse: Setzt sich eine genügend große Minderheit für ein Ziel ein, wird irgendwann ein Tipping Point erreicht und auch die restliche Mehrheit springt auf den Zug auf. Durch eine Vielzahl an kleineren Bewusstseins- und Verhaltensänderungen können wir eine Transformation hin zu einer lebenswerten Zukunft für alle Erdenbewohner erreichen.

Lasst uns jetzt! damit anfangen…

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun – können das Gesicht der Welt verändern.

— Stefan Zweig

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

— Mahatma Gandhi

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

— Vincent van Gogh
Meine Mission

Ich möchte mich den Chancen und Dingen zuwenden, die das Potenzial haben, ein nachhaltiges Zukunftsmodell mit einer ethisch und sozial fundierten Lebens- und Wirtschaftsweise maßgeblich mitzugestalten.

Begeisterung und Zuversicht das Neue statt Bekämpfen von Vergangenem steht dabei im Fokus der Förderarbeit der Stiftung Zukunft jetzt!. Ich möchte helfen, Lebensmodelle auf den Weg zu bringen, die zukunftsfähig, nachhaltig sowie resilient sind, und so die notwendige ökosoziale Entwicklungen voranzutreiben. Dabei konzentriere ich mich auf Förderpartner auf Förderprojekte mit größtmöglichem Impact.

Zusätzlich geht es mir darum, Synergien zu erreichen und damit mehr Momentum zu generieren. Denn diese Zeit der Krisen und des Umbruchs benötigt nicht zuletzt auch starke Netzwerker, die Menschen mit gleichen Idealen und Vorstellungen einer zukunftsfähigen und humanen Welt verbinden.

Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.

Meine Rolle hierbei:

  • Anstifterin für Veränderung
  • Philanthropin und Mäzenin für den Natur- und Tierschutz
  • Netzwerkerin und Impulsgeberin
  • Akzelerator und Changemaker
  • Enabler für neue Geschäftmodelle
  • Gestalterin einer lebenswerten Zukunft

Die Maxime ist, der Gesellschaft und dem Planeten etwas zurückzugeben.

Die effektivste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.

— Franz Alt
Privates Engagement der Gründerin

Schon lange unterstütze ich auf privater Ebene Aktivisten, Bürgerinitiativen und soziale Bewegungen und Pionierprojekte, die in ihrem Umfeld einen Beitrag leisten und auf einen umfassenden systemischen Wandel zum Wohle aller hinarbeiten. Wichtig ist mir dabei auch, bestehende Projekte und Akteure miteinander zu vernetzen.


Aus meinem jahrzehntelangen und zentralen Anliegen, für eine Verbesserung der Haltungs-, Umgangs- und Lebensformen der Tiere einzutreten, ist mittlerweile ein sehr heterogenes Portfolio an gemeinnützigen Organisationen und Initiativen gewachsen. Dass ich mein soziales Engagement breiter aufgestellt habe, liegt in erster Linie daran, dass sich mein Blick auf das Leben kontinuierlich gewandelt und sich mein Bewusstsein erweitert hat. Ich durfte erkennen, wie viele Problembereiche in unserer modernen Gesellschaft miteinander verwoben sind.


Der nachfolgende bunte Projekt-Querschnitt soll einen kleinen Einblick geben, informieren, ermutigen und im Idealfall anregen, ebenfalls gemeinnützig und/oder ehrenamtlich tätig zu werden bzw. finanziell zu unterstützen. So können wir gemeinsam kleine, aber nicht weniger wichtige Impulse an den richtigen Stellen setzen.


Die Projekte und Menschen, die auf auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene agieren, haben größtenteils eher zufällig meinen Weg gekreuzt und begleitet und decken eine breite Palette an Tätigkeiten ab, darunter Tier-, Arten- und Naturschutz, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung, lokale Gemeinschaftsprojekte sowie innovative Sozialunternehmen und Wohnprojekte bis hin zu Medien zum Thema pflanzliche Ernährung.



Ich konnte mich davon überzeugen, dass sie von tollen Persönlichkeiten oder Teams initiiert wurden und wertvolle Arbeit leisten für Gesellschaft, Mensch, Natur und Tier. Die einmalige oder kontinuierliche Zusammenarbeit mit ihnen bringt Freude, Zufriedenheit, viele neue Kontakte oder sogar Freundschaften.


Nicht erst „seit Corona“ wissen wir, dass Krisen auch als eine Chance verstanden werden können, viele soziale und ökologische Themen neu zu denken und v.a. nachhaltig zu verändern. Nutzen wir diese Chance!

If you want to make the world a better place, take a look at yourself, and make a change.

— Michael Jackson

Um echten Wandel zu bewirken, gilt es, auf mehreren Ebenen gleichzeitig aktiv zu werden. Diese Ebenen sind allesamt miteinander verknüpft, greifen ineinander und sind letztlich nicht wirklich zu trennen, auch wenn die dazugehörenden Projekte im Folgenden für eine bessere Übersichtlichkeit sortiert aufgelistet werden: Bildung; innovative Wohnprojekte; lokale, nachhaltige Projekte, Medien, Naturschutz/ Artenvielfalt/ (Ur-)Waldschutz; Sozialunternehmen, Tierschutz sowie Ernährungs- und Agrarwende.

Bildung

Innovative Wohnprojekte

Lokale nachhaltige Projekte

Medien

Naturschutz/Artenvielfalt/(Ur-)Waldschutz

Sozialunternehmen

Tierschutz

Ernährungs- und Agrarwende

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Landshuter Allee 11
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www.hausdesstiftens.org
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