Über die Gründerin

Wer, wie und warum?

Foto: Jan Huber

Lieber Besucher der Stiftung Zukunft Jetzt!,

Sie fragen sich vielleicht,
was wir fördern und warum wir fördern?

Wir erleben den Klimawandel als eine der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Unser Planet durchläuft eine tiefgreifende und beschleunigte Änderung des Klimas. Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Frage, wie wir wohl heute leben müssten und was wir wohl ändern müssten, damit es allen Menschen in Zukunft gut geht und wir unseren Heimatplaneten wirkungsvoll schützen.

Jetzt! Denn morgen beginnt heute

Vision

Stell dir vor, die Zukunft wird großartig, und du bist schuld daran!

Die Zukunft liegt in unserer Hand. Fakten und Statistiken, welche die menschgemachte Systemkrise dokumentieren, liegen schon lange auf dem Tisch. Erforderliche Konzepte und Technologien, um diese zu lösen und den nötigen Systemwandel einzuleiten, existieren bereits. Doch an der Umsetzung hapert es vielerorts noch.

Wir benötigen aber jetzt! einen Umbruch im Denken und im Handeln, um die Menschheit zukunftsfähig zu machen.

Entscheidend ist hierbei das Prinzip der kritischen Masse: Setzt sich eine genügend große Minderheit für ein Ziel ein, wird irgendwann ein Tipping Point erreicht und auch die restliche Mehrheit springt auf den Zug auf.

Durch eine Vielzahl an kleineren Bewusstseins- und Verhaltensänderungen können wir Großes bewirken, und nur so kann diese Transformation hin zu einer lebenswerten Zukunft für alle Erdenbewohner gelingen.

Lasst uns jetzt! damit anfangen…

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun – können das Gesicht der Welt verändern.

— Stefan Zweig

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

— Mahatma Gandhi

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

— Vincent van Gogh
Mission

Jetzt Verantwortung übernehmen und handeln. Denn wenn nicht jetzt, wann dann?

Ich möchte mich den Chancen und Dingen zuwenden, die das Potential haben, ein nachhaltiges Zukunftsmodell maßgeblich mitzugestalten. Angesichts einer zunehmend globalisierten und kapitalisierten Welt mit ihren schwerwiegenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt möchte ich mich für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen sowie für eine ethisch und sozial fundierte Lebens- und Wirtschaftsweise einsetzen.

Mit der Förderarbeit der Stiftung Zukunft Jetzt! wollen wir unseren Fokus nicht darauf richten, Vergangenes zu bekämpfen, sondern mit Begeisterung und Zuversicht das Neue zu formen und damit Lebensmodelle auf den Weg zu bringen, die zukunftsfähig, nachhaltig und resilient sind.

Dabei folge ich dem Leitsatz “Wenn nicht jetzt! wann dann?“ und leiste meinen Beitrag, um notwendige ökosoziale Entwicklungen hier und heute voranzutreiben.

Mit Hilfe geeigneter, national und international agierender Förderpartner möchte ich mich auf Förderprojekte mit größtmöglichem Impact konzentrieren, damit nachhaltige Entwicklungen unterstützen und beschleunigen sowie einen notwendigen Systemwandel mitgestalten.

Zusätzlich geht es mir darum, Synergien zu erreichen und damit mehr Momentum zu generieren. Denn diese Zeit der Krisen und des Umbruchs benötigt nicht zuletzt auch starke Netzwerker, die Menschen mit gleichen Idealen und Vorstellungen einer zukunftsfähigen und humanen Welt verbindet.

— Petra Martin, Gründerin und Vorständin der Stiftung

Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.

Meine Rolle hierbei:

  • Anstifterin für Veränderung
  • Philanthropin und Mäzenin für den Natur- und Tierschutz
  • Netzwerkerin und Impulsgeberin
  • Akzelerator und Changemaker
  • Enabler für neue Geschäftmodelle
  • Gestalterin einer lebenswerten Zukunft

Die Maxime ist, der Gesellschaft und dem Planeten etwas zurückzugeben.

Die effektivste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.

— Franz Alt
Jetzt! Verantwortung übernehmen und handeln

Privates Engagement der Gründerin

Nicht erst seit “Corona” wissen wir, dass Krisen auch als eine Chance verstanden werden können, viele soziale und ökologische Themen neu zu denken und v.a. nachhaltig zu verändern. In dem Zusammenhang glaube ich an die Kraft und Bedeutung von Graswurzelbewegungen. Sie haben das Potential, eine Wende “von unten” bzw. aus der Mitte der Zivilgesellschaft voranzutreiben.

Das heißt, wir müssen nicht erst auf die Regularien und Entscheidungen einer vorwiegend mutlosen und starren Politik warten, sondern jeder Einzelne von uns kann schon heute mit den richtigen Partnern, eigenen Taten und/oder Förderungen vorangehen, Missstände oder Verbesserungspotentiale adressieren, Netzwerke aufbauen und gemeinnützigen Bewegungen unter die Arme greifen, die mit ihrer Arbeit genau diese Lücken schließen. Dahinter stehen oft pragmatische Idealisten, Menschen, die ihre Ideale in die Tat umsetzen und mit Engagement ihre Ziele realisieren wollen.

Daher unterstütze ich auf privater Ebene Aktivisten, Bürgerinitiativen und soziale Bewegungen und Pionierprojekte, die in ihrem Umfeld einen Beitrag leisten und auf einen umfassenden systemischen Wandel zum Wohle aller hinarbeiten. Dabei ist es mir wichtig, bestehende Projekte und Akteure miteinander zu vernetzen.

Aus meinem jahrzehntelangen und zentralen Anliegen, für eine Verbesserung der Haltungs-, Umgangs- und Lebensformen der Tiere einzutreten, welches ich nie aus den Augen verloren habe, ist mittlerweile ein sehr heterogenes Portfolio an gemeinnützigen Organisationen und Initiativen gewachsen.

Das liegt in erster Linie daran, dass sich mein Blick auf das Leben kontinuierlich gewandelt und mein Bewusstsein sich erweitert hat. Ich durfte erkennen, wie viele Problembereiche in unserer modernen Gesellschaft miteinander verwoben sind.

Daher habe ich mein soziales Engagement über die letzten Jahre breiter aufgestellt, um die Bereiche zu stärken, die ich als wichtig erachte. Dabei folge ich, so gut es eben geht, den zwei Grundsätzen:

“Sei Du die Veränderung, die Du in dieser Welt sehen möchtest.” (Mahatma Gandhi) und “If you want to make the world a better place, take a look at yourself, and make a change.” (Michael Jackson)

Der nachfolgende bunte Projekt-Querschnitt soll einen kleinen Einblick geben, informieren, ermutigen und im Idealfall anregen, ebenfalls gemeinnützig und/oder ehrenamtlich tätig zu werden bzw. finanziell zu unterstützen. So können wir gemeinsam kleine aber nicht weniger wichtige Impulse an den richtigen Stellen setzen.

Die Projekte und Menschen haben größtenteils eher zufällig meinen Weg gekreuzt und begleitet. Ich konnte mich davon überzeugen, dass sie von tollen Persönlichkeiten oder Teams initiiert wurden und wertvolle Arbeit leisten für Gesellschaft, Mensch, Natur und Tier. Die einmalige oder kontinuierliche Zusammenarbeit mit ihnen bringt Freude, Zufriedenheit und viele neue Kontakte oder sogar Freundschaften.

Die dargestellten Organisationen agieren auf lokaler, nationaler oder internationaler Ebene. Die Palette ihrer Tätigkeiten ist breit gefächert. Sie deckt die Bereiche Tierschutz, Artenschutz, Naturschutz, Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung, lokale Gemeinschaftsprojekte, sowie innovative Sozialunternehmen und Wohnprojekte bis hin zu Medien zum Thema pflanzliche Ernährung ab.

If you want to make the world a better place, take a look at yourself, and make a change.

— Michael Jackson
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Haus des Stiftens gGmbH
Landshuter Allee 11
80637 München
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www.hausdesstiftens.org
jetzt@stiftung-zukunftjetzt.de

Disclaimer

Die Stiftung arbeitet nicht operativ: Im Rahmen ihrer Schwerpunkte sucht sie sich Partner aber initiiert keine Projekte. In dem Zusammenhang ist eine Förderung auf Antrag nicht möglich.

Diese Website ist klimapositiv.

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